Die CDU-Fraktion im
Gemeinderat Waghäusel stellt sich vor

Am 07. Juni 2009 wurden für die nächste Amtsperiode
folgende Kandidatinnen und Kandidaten der CDU
gewählt:
Kirrlach:
- Ebru Baz
- Walter Heiler
- Manfred Klein
- Roland Liebl
- Erhard Schmitteckert
(seit Oktober 2010: Ernst Schuhmacher)
Waghäusel:
Wiesental:
- Frank Burkard
- Paul Marx
- Rolf Mayer
- Alfred Metzger
- Uli Roß
Nach ihrer konstituierenden Fraktionssitzung am 07. Juli
2009, sowie der konstituierenden Gemeinderatssitzung am 13.
Juli 2009, sind die Aufgaben in der CDU-Fraktion wie folgt
vergeben.
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Fraktionsvorsitzender:
Roland Liebl
Flattacher Straße 52
68753 Waghäusel
Telefon 07254 60981
Mail roland.liebl@gmx.de
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- Stellvertreter:
Frank Burkard und Manfred Klein
- Bürgermeisterstellvertreter:
Uli Roß
- Mitglieder im Technischen Ausschuss:
Roland Liebl, Rolf Mayer, Erhard Schmitteckert (seit
Oktober 2010: Ernst Schuhmacher)
- Mitglieder im Umwelt- und Verkehrsausschuss:
Ebru Baz, Walter Heiler, Paul Marx
- Mitglieder im Verwaltungsausschuss:
Frank Burkard, Manfred Klein, Uli Roß
- Vertreter im Zweckverband Wasser:
Alfred Metzger
- Vertreter im Zweckverband Abwasser:
Alfred Metzger

Das tun wir für Waghäusel
Unseren Wahlprospekt mit allen Kandidatinnen und
Kandidaten der CDU, sowie dem Wahlprogramm zur Kommunalwahl
vom 07. Juni 2009, gibt es hier zum Download:

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Aktuelle Anträge und Anfragen aus der
Gemeinderatsfraktion
Anträge der CDU-Fraktion zum Haushalt 2012
Das Antragsschreiben der Fraktion finden Sie hier:

Stadtbahn Linie S2 von Karlsruhe über Bruchsal nach
Waghäusel
(Ausschnitt aus der Haushaltsrede der
Gemeinderatsfraktion vom 31. Januar 2011) "Unserer
Einschätzung nach erfährt die Durchfahrung der Karlsruher
Straße in Wiesental mit der S2 seit Beginn der Diskussion
einen ungebrochen großen Widerstand. Das liegt vielleicht
an den vielen Vorurteilen und Fehleinschätzungen, die es
auszuräumen gilt. Es liegt vielleicht aber auch daran, dass
der Nutzen und die zu erwartenden Kosten noch nicht
transparent sind. Solange die Kosten, die genaue Route und
der Nutzen aber nicht bekannt sind, kann bekanntlich keine
abschließende Entscheidung fallen. Deswegen wiederholen wir
hier unsere Kernforderungen:
- Anbindung aller drei Stadtteile.
- Frühzeitige Diskussion von Streckenvarianten mit weniger
Konfliktpotenzial. Die gibt es!
- Ermittlung der Kosten.
Ein Scheitern dieses wichtigen Infrastrukturprojektes
sollte sich Waghäusel nicht leichtfertig erlauben."
Verkehrsproblem Unterdorfstraße im Bereich zwischen
Kolping- und Schlossstraße
Am 28. November 2010 hat die CDU-Fraktion beantragt,
dass die Unterdorfstraße in Kirrlach zwischen Kolpingstraße
und Schlossstraße in Richtung Ortsmitte für den
Kraftfahrzeugverkehr als Einbahnstraße ausgewiesen wird.
Begründung:
Das grundsätzliche Problem ist seit Jahrzehnten bekannt.
Die Unterdorfstraße ist in diesem Teilabschnitt eine der
schmälsten Straßen im gesamten Stadtgebiet. Sie ist
zusätzlich eine zentrale Verbindung zwischen dem Friedhof,
dem Pflegeheim, vielen Wohnstraßen im Norden und dem
Zentrum von Kirrlach. Nicht erst seit den laufenden
Bauarbeiten in der Ortsmitte ist diese Straße regelmäßig
überlastet. Daraus ergeben sich erhebliche Belästigungen
für die Anwohner, aber auch konkrete Gefährdungen für alle
Nutzer der Straße. Innerörtliche Umfahrungsstrecken sind
vorhanden, werden aber ohne eine Einbahnregelung nicht
ausreichend genutzt. Für Radfahrer sollte dieser Abschnitt
in beiden Richtungen offen bleiben.
VGH kassiert Frischwassermaßstab
Abwassergebühren in Waghäusel rechtswidrig?
Mit der vom VGH veröffentlichten Entscheidung vom 12. März 2010
darf die Abwassergebühr nicht mehr nur nach dem Trinkwasserverbrauch
veranlagt werden. Die CDU-Waghäusel fordert sei Jahren die Einführung
einer getrennten Abwassergebühr für Schmutzwasser und Regenwasser,
konnte sich bisher im Rat, und vor allem bei der Verwaltung, nicht
durchsetzen. Bürgermeister Heiler griff dabei zu allen Mitteln, unter
anderem wurde ein form- und fristgerechter gestellter Antrag der
CDU-Fraktion im Jahr 2008 nicht behandelt. Bei der Beschlussfassung im
Jahr 2009 enthielt die Sitzungsvorlage mehrere gravierende Fehler.
Einer dieser Fehler führte dazu, dass der Bürgermeister seiner eigenen
Vorlage nach der Beschlussfassung sofort wieder widersprechen musste.
Damit kam die Kalkulation für das Jahr 2010 erneut auf die
Tagesordnung. Im Sitzungsprotokoll ist zwar festgehalten, dass die
CDU-Fraktion sich über die falsche Darstellung der Rechtslage
beschwerte, aber: Der Gemeinderat folgte der falschen Darstellung der
Rechtslage. Das Ergebnis bleibt nach dem VGH-Urteil abzuwarten. Die
CDU-Fraktion geht davon aus, dass sich nun ein drittes mal der
Gemeinderat mit diesem Thema beschäftigen muss.
Zum Hintergrund: Alle Grundstückseigentümer, die Regenwasser
versickern, können künftig mit einer geringeren Abwassergebühr rechnen
und Bescheide für 2009, die noch nicht rechtskräftig sind, können
angefochten werden, weil die Rechtsgrundlage Frischwassermaßstab
nichtig ist.
Das Urteil wird auch dazu führen, dass sich Grundstückseigentümer
darum bemühen werden, Regenwasser nicht mehr in die Kanalisation
einzuleiten, weil dies Gebühren verursacht. Dies wird die Hebewerke
und die Regenrückhaltebecken entlasten, und kann teuere Investitionen
für die Zukunft etwas kleiner, und damit preiswerter ausfallen lassen.
Ärgerlich ist allerdings, dass durch den Widerstand aus dem Rathaus
mehr als zwei Jahre Zeit unnütz verstrichen sind. Wir könnten beim
Sparen schon wesentlich weiter sein. Ein Zustand, der in Zeiten
knapper Kassen besonders ärgerlich ist.
Die Sch...haufen-Affäre
Nach der "Dienstzimmer-Affäre" folgte die "Sch...haufen-Affäre" im
Rathaus von Waghäusel. Weil der Bürgermeister von Waghäusel in dieser
Sache lange nichts unternommen hatte, ging die CDU an die
Öffentlichkeit. Als Ergebnis wurden die Überbringer der schlechten
Nachricht in der Tagespresse regelrecht gesteinigt. Das löst aber
nicht die Probleme.
Inzwischen geht es schon lange nicht mehr um das Corpus Delicti,
sondern viel mehr um die Frage, wer sich denn uneingeschränkt in den
Dienstzimmern des Rathauses bewegen kann. Wie sieht es mit der
Sicherheit und dem Datenschutz in den Räumen aus?
Zahlreiche besorgte Bürger haben sich mit dieser Frage bereits an
die CDU gewandt.
Ortskernsanierung von Kirrlach nimmt Gestalt an!
Die CDU hätte sich einen früheren Termin gewünscht.
Bereits für das Jahr 2009 war von uns die
Sanierungsmaßnahme geplant. Die Finanzmittel Im Haushalt
2009 waren auf unseren Antrag hin erhöht worden. Als
Baubeginn hatten wir das Wochenende nach der 775-Jahrfeier
angestrebt. Jetzt wird es Ostern 2010.
Dennoch sind wir davon überzeugt, dass diese Maßnahme
eine Attraktivitätssteigerung des Ortskernes zur Folge hat,
und den Schwerlastverkehr noch besser aus dem Zentrum fern
hält.
Die U3-Kinderbetreuung geht im April 2010 an den Start!
Wir haben alle Beschlüsse zur Einrichtung von 40 Plätzen
im Stadtteil Waghäusel von Anfang an uneingeschränkt
unterstützt. Gegen die Stimmen aus der SPD-Fraktion haben
wir darüber hinaus den Ankauf eines geeigneten Grundstücks
im Zentrum von Wiesental beschlossen, um auch im Zentrum
von Wiesental das Angebot zur U3-Betreuung
bedarfsorientiert erweitern zu können.
Erste Ganztagesschule geht im September 2010 an den
Start!
Auf den Antrag der CDU-Fraktion wurden für den Haushalt
2009 die notwendigen Gelder in den Haushalt der Stadt
Waghäusel eingestellt. Die Bauarbeiten, insbesondere für
die Mensa, stehen vor dem Abschluss. Ab dem kommenden
Schuljahr geht damit an der Bolandenschule im Stadtteil
Wiesental die erste Ganztagesschule in Betrieb. Das Angebot
ist offen für alle Waghäuseler Hauptschüler.
Anfrage/Erinnerungsmail vom 17. Juli 2009 durch den
Fraktionsvorsitzenden Roland Liebl an den Bürgermeister
Walter Heiler:
- Unsere diversen Anfragen zum Sportraumbedarf der Realschule
(Stellungnahme der Schulaufsicht: Welches Defizit wird bescheinigt?
Realschule vier- oder fünfzügig? Was ist das Ergebnis der
Abstimmungen mit den Kapazitäten der Nachbarrealschulen? ...) sind
bis heute im Kern unbeantwortet geblieben.
Wann erhalten wir die notwendigen Detailinformationen?
- Über den Vollzug des Haushaltes können angesprochene
Stadträte kaum Auskunft geben. Bei vielen Nachbargemeinden
berichtete die BNN bereits, und zwar sowohl über die Ausgaben, als
auch über die Einnahmen zum 30. Juni 2009.
Wann werden wir informiert?
- Welche Überlegungen gibt es zur Umsetzung des
Sicherheitsdienstes?
Die Sommerfeste sind bald vorbei, die kritische Ferienzeit ist in
acht Wochen vorbei. Danach wird es normalerweise deutlich ruhiger.
Laut aktueller Pressemeldung des Polizeireviers Philippsburg wurde
in den Nachbargemeinde positive Erfahrungen gemacht.
- Wann wird der Beigeordnete formal bestellt?

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